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Wer schon einmal von Namibia
gehört hat denkt automatisch an Savanne, Sandwüsten,
Geröllfelder und ausgetrocknete Flussbetten. Namibiakenner
wissen jedoch, dass gerade diese Gebiete, die auf den ersten
Blick als lebensfeindlich erscheinen, eine Schatzkammer für
Flora und Fauna sind.
Das Damaraland und im besonderen das Hobatere - Konzessionsgebiet
ist selbst für den verwöhnten Vogelbeobachter ein
Paradies.
Gemeinsam mit Ihrem erfahrenen Reiseleiter begeben Sie sich
auf eine Reise zu den letzten, wirklich frei lebenden Spitzmaulnashörnern
der Welt. Hartmann-Zebras, Wüstenelefanten, Giraffen,
Antilopen, ja selbst Raubtiere wie Löwen und Hyänen
ziehen auf jahrtausendealten Routen durch ihr Territorium.
Bis jetzt, fast unbehelligt von Mensch und Zivilisation. Grotesk
anmutende Pflanzen, Überbleibsel aus prähistorischen
Zeiten, prägen gemeinsam mit einer kargen und doch harmonischen
Landschaft das Bild. Brandbergmassiv und Spitzkoppe im Hintergrund
runden dieses Bild zu einem unvergesslichen Eindruck ab.
Trockene Flussbetten dienen als Wege. Hier hat das Wasser
in Millionen von Jahren tiefe Schluchten in das Gestein geschnitten.
Die geologische Geschichte Namibias liegt offen vor dem Betrachter
und liest sich spannend wie ein Buch. Nomadisierende Völker
durchzogen mit ihren Herden das Damaraland. Die Ruinen von
Gai-As lassen erahnen wie diese Menschen einst lebten. Dort
wo am Abend das gemütliche Kochfeuer brennt, fühlt
man sich zu Hause. Lassen Sie sich einfangen vom Zauber des
Damaralandes, der Magie des Lagerfeuers in Ihrem Safaricamp,
und erleben Sie das unbeschreibliche Gefühl, angekommen
zu sein.
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